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Über mich |
Ralf Schlewinski Geboren am 28.10 1966 Hobbys: Briefmarken, FernUni Hagen, Computer |
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Geboren wurde ich am 28. Oktober 1966 in Marl, einer ziemlich unauffälligen Stadt am nördlichen
Rand des Ruhrgebiets. Meine Mutter ist Dialyseschwester (ein wirklich anstrengender Job !) und
mein Vater hat Konditor und Krankenpfleger gelernt, war OP-Pfleger und Pflegedienstleiter. Seit zwei Jahren ist er aktiv im (Un)Ruhestand.
Ab 1973 begann der Ernst des Lebens: Einschulung (mit den typischen Schultüten-Fotos, auf denen einem immer ein Teil des Gebisses fehlt). Bis 1987 hatte ich dann das Abi in der Tasche. Zwischendurch hat´s dann auch noch für eine Ehrenrunde gereicht: Latein und Englisch. Hand auf´s Herz: reine Faulheit. Ab der 10. Klasse wurde es dann schnell besser (Elternsprechtag. Mutter:"Gibt´s irgendwas ?" Lehrer:"Wir können ja übers Wetter sprechen."). Mein Abi habe ich hauptsächlich mit Mathe und Physik LK gemacht, die Grundkurse mehr oder weniger durchgeschlörrt, in Sport hat´s sogar für eine Fünf wegen reger Beteiligung gelangt. Würde ich das Abi heute nochmal machen müssen, würde ich weniger lernen als damals, aber gezielter. Mitte der Achtziger habe ich dann so die Leute kennengelernt, mit denen ich teilweise heute noch herumhänge. Die Clique von damals hat sich ziemlich verteilt, aber doch so hin und wieder telefonieren wir oder treffen uns. Übriggeblieben sind aber Andre und ich, und auch wenn wir uns mal ein paar Wochen nicht sehen: wir werden in 20 Jahren noch zusammenhängen. Ab 1987 dann Ausbildung zum Industriekaufmann in einem größeren Chemiewerk hier in Marl. Schon im ersten Jahr war mir klar, daß ich dort nicht alt werden würde. Ich habe dann einen passablen Abschluß gemacht und mich in Münster zum Studium angemeldet - Mathe natürlich. Leider ging das schief, denn die Bundeswehr wollte mich haben. Da war ich schon 24 Jahre alt. Bis auf die Grundausbildung habe ich an die BW gute Erinnerungen. Erst sollte ich als Sani nach Oldenburg. Habe dann aber vorsichtig die Möglichkeit der Verweigerung angedeutet, was für den Sachbearbeiter einen Haufen Papier bedeutet hätte. Ich kam dann nach Münster, Stab I. Chor. Also, geht doch ! Mit einigen Leuten bin ich auch heute noch - über 10 Jahre später - noch zusammen. Grüße an Olli, Michael, Patrick und Volker ! |
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Nach der Bundeswehr ging´s beruflich ein bißchen hin und her: direkt danach als Anzeigenverkäufer (für drei Monate, NIE WIEDER !!), dann fünf Jahre Wach- und Werkschutz ==> mehr dazu und von 1997 bis 2001 wieder als kaufmännischer Angestellter im Einkauf eines mittelständischen Metallverabeitungsunternehmens ==> www.var.de. Nach der Scheidung, die leider nicht zu verhindern war, wollte ich meine Kenntnisse im Ausland vertiefen. Es mußte ein Land sein, dessen Riten und Gebräuche völlig fremd und die Sprache absolut unverständlich waren. Meine Wahl konnte nur heißen: BAYERN ! Hier habe ich fast zwei Jahre lang in Memmingen gewohnt (wer alte Städte liebt: hinfahren !) und war wieder in einem Metallverarbeitenden Unternehmen als Einkaufssachbearbeiter beschäftigt. ==> www.wagner-magnete.de Nach einem Jahr bin ich dann wieder in den Werkschutz zurück (paßte mir halt besser). Im November 2002 ging es dann zurück Richtung Heimat. Ich habe herausgefunden, was ich wollte (nämlich, daß ich auch allein zurechtkomme, ohne daß mir jemand meine Klamotten hinterherträgt oder mich bekocht) und bin wieder in Marl. Und weil´s Spaß macht, wieder im Wach- und Werkschutz bei Kötter. Tja, und liebestechnisch (gebt´s zu, DAS ist es was Ihr wirklich wissen wollt), hab ich halt nach der Scheidung ein bißchen rumprobiert, längere und kürzere Beziehungen, mit und ohne Kinder ... mal sehen, was noch kommt. Alles zusammen: langweilig war´s eigentlich nie. Und wer weiß, was ich in 5 Jahren mache ... |